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Politische Kunst des 20.Jahrhunderts aus der Sammlung Horvath

Lenin


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Alexej Konstantinovich Nesterenko: "Lenin". Öl auf Leinwand, 71 x 53 cm, 1938. (Links)
Werner Horvath: "Lenin shaped by skulls". Buntstifte auf Papier, 40 x 30 cm, 1998. (Rechts)


Lenin war der politische Deckname von Wladimir Iljitsch Uljanow, eines revolutionären russischen Politikers, geboren 1870 in Simbirsk, gestorben 1924 bei Moskau. Nach dem Sturz des russischen Kaisertums kehrte er aus seinem Schweizer Asyl über Finnland nach Petrograd zurück und unter seiner Führung rissen die Bolschewiki 1917 die Macht an sich. Lenin trat als Vorsitzender des Rates der Volkskommissare an die Spitze des Staates. Mit Unterstützung von Trotzkij und Stalin schuf er die Sowjetunion, die sich auch im Bürgerkrieg behauptete. Unter Berufung auf das Proletariat errichtete er ein diktatorisches Regierungssystem, das sich von Anfang an auch unter Einsatz gewaltsamer Mittel behauptete. Er verfolgte eine langfristige Politik der Weltrevolution als notwendigen dialektischen Prozeß. Die bereits in der Schaffung des Sowjetstaates in Rußland begründete weltgeschichtliche Bedeutung Lenins erhält insofern eine weitere Dimension, als sich sämtliche kommunistische Herrschaftssysteme im 20.Jahrhundert auf seine Lesart des Marxismus als Marxismus-Leninismus beriefen.

(Auszugsweise aus "Der Große Brockhaus" in zwölf Bänden, 18.Auflage)

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