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Politische Kunst des 20.Jahrhunderts aus der Sammlung Horvath

Stalin


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Aleksandr I. Laktionov: "Stalin". Öl auf Leinwand, 79.5 x 59.5 cm, 1949. (Links)
Werner Horvath: "Stalin". Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, 2002. (Rechts)


Stalin, "der Stählerne", eigentlich Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, geboren in Gori (Georgien) 1879, gestorben in Moskau 1953, kehrte 1917 aus Sibirien nach Petrograd zurück. Zwischen 1924 und 1929 konnte Stalin seine innerparteilichen Gegner nacheinander aus den führenden Partei- und Staatsämtern ausschalten: Trotzkij, Sinowjew, Kamenew, Bucharin und Rykow. Seit 1929 übte er unangefochten die Alleinherrschaft in der Sowjetunion aus. In einer blutigen Säuberung (1935-39) vernichtete er alle vermeintlichen und tatsächlichen Gegner in Partei, Armee und Staat. Im Bündnis und mit Hilfe der westlichen Kriegsgegner Deutschlands konnte er den deutschen Angriff im 2.Weltkrieg zurückschlagen. Stalin verband Organisationstalent, Ehrgeiz und Machtinstinkt und opferte seinen Zielen Millionen von Menschen.

(Auszugsweise aus "Der Große Brockhaus" in zwölf Bänden, 18.Auflage)

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